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Magna International

Eine Mischung aus Patriotismus und Abenteuerlust

W?hrend seiner 25-j?hrigen Dienstzeit bei der U.S. Army war es Timothy Hoffers Aufgabe, das ?am h?ufigsten angegriffenen Netzwerk“ der Welt zu schützen.

Timothy Hoffer war bei der Armee gleich an zwei Fronten t?tig: einerseits als IT-Spezialist, andererseits als Ausbildner für die Kampfeinheiten in Afghanistan und dem Irak. Heute ist er Cybersicherheits-Spezialist bei Magna, dessen Aufgabe es ist, ?das Netzwerk, das 170.000 Menschen für ihre t?gliche Arbeit nutzen, vor Angriffen zu schützen“.

?Cybersicherheit ist für die Armee ein best?ndiger Kampf“, so Timothy Hoffer. ?Meine T?tigkeit dort hat mich auf meinen Job bei Magna vorbereitet und war für meine berufliche Entwicklung wesentlich.“

Er verlie? 2007 die Streitkr?fte als Senior Sergeant der Flugzeugwartung, wobei dieser Dienstgrad nicht einmal ann?hernd die weitreichenden T?tigkeiten w?hrend seiner Laufbahn in der Armee abdeckt, zumal er unter anderem auch 143 Soldaten als First Sergeant der Kompanie befehligte.

?Ich habe ein anderes Verst?ndnis des Führungsbegriffs als die meisten Leute“, erkl?rt Timothy Hoffer. ?Beim Milit?r ist es Voraussetzung, in jeder Phase ein formelles Leadership-Training zu durchlaufen. Dabei lernt man eine grundlegende Philosophie. Die Führungskraft isst immer als Letzte. Eine Führungskraft verlangt niemals von jemanden etwas zu tun, das er nicht tun will. Diese Herangehensweise hat mir viel gebracht. Die Leute reagieren ganz anders, wenn sie wissen, dass du sie nicht im Regen stehen l?sst.“

Nach der milit?rischen Grundausbildung in Fort Bliss, El Paso, wurde Timothy Hoffer zur Helikoptereinheit, dem 229th Attack Helicopter Battalion, in Fort Campbell, Kentucky, versetzt. Darauf folgten unter anderem die 10. US-Gebirgsdivision in Fort Drum, New York, und die 3. US-Infanteriedivision in Deutschland.

Seine Kampfeins?tze führten ihn 1993 für vier Monate nach Somalia, wo er für die Wartung der AH1F-Cobra-Kampfhubschrauber zust?ndig war, und 1983 nach Grenada, wo er an der US-Milit?rinvasion zum Schutz der amerikanischen Staatsbürger beteiligt war.
?Cybersicherheit ist für die Armee ein best?ndiger Kampf“, so Timothy Hoffer, Cybersicherheits-Spezialist bei Magna. ?Meine T?tigkeit dort hat mich auf meinen Job bei Magna vorbereitet und war für meine berufliche Entwicklung wesentlich.“

über seine Erfahrung in Grenada sagt Timothy Hoffer: ?Niemand war dumm genug, auf uns zu schie?en. Wir sa?en am Strand und spielten Karten.“

Nach seiner Milit?rkarriere absolvierte der gebürtige Detroiter 2006 einen Bachelor-Abschluss an der Embry-Riddle Aeronautical University und 2015 einen Master-Abschluss in Computer- und Informationssicherheit am University of Maryland University College.

Das Leben auf den Armeestützpunkten brachte auch seiner Familie, zu der sechs Kinder im Alter von drei bis 19 z?hlen, viele Vorteile.

?Wir sind eine multikulturelle Familie“, erz?hlt Timothy Hoffer. ?Meine Kinder haben gelernt, dass Soldaten Brüder sind. Egal welcher Nationalit?t oder Herkunft.“

Den US-Gedenktag Veterans Day feiert er klein bei sich zu Hause in Oxford, Michigan.

?Ich habe die Milit?rzeit geliebt, aber ich habe es nicht wegen des Ansehens gemacht“, sagt Timothy Hoffer. ?Ich habe es gemacht, weil es als Bürger meine Pflicht ist, mein Land zu verteidigen. Es gibt viele Gründe, der Armee beizutreten: Geld, Abenteuer, Reisen oder Patriotismus. Ich hab es aus Patriotismus und Abenteuerlust getan. Und genau das habe ich bekommen, zu 1.000 Prozent!“

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