RD0003FFB411F8
Magna International

Hintergrundgeschichte: Wie wir Menschen und Produkte weiterentwickeln

Als Tim Reaburn 2014 seinen Masterabschluss für Fahrzeugtechnik an der University of Windsor machte, stand Magna ganz oben auf der Wunschliste seiner potentiellen Arbeitgeber.

Tim Reaburn bekam nicht nur seinen Traumjob, sondern wurde als erste gro?e Aufgabe damit betraut, im Rahmen eines 8,4 Millionen Dollar schweren Projekts für Magna und seine Partner – das U.S. Department of Energy, Fiat Chrysler Automobiles US und Grupo Antolin NA – an der Entwicklung einer ultraleichten Tür mitzuarbeiten.

?Im Rahmen dieses Projekts haben sich nicht nur das Produkt, sondern auch unsere Mitarbeiter weiterentwickelt“, so Timothy W. Skszek, Magna Senior Manager of Government Partnerships. ?Wir arbeiten zusammen wie eine Familie und geben so der neuen Generation von Ingenieuren den n?tigen Rückhalt.“

Bei der Untersuchung verschiedener Materialen und Materialkombinationen, um das Gewicht einer Fahrzeugtür zu reduzieren, arbeitete Tim Reaburn Seite an Seite mit den erfahrensten Ingenieuren von Magna.

Das Projekt zielte auf die Gewichtsreduktion ab, um die Fahrzeugmasse insgesamt zu verringern und somit unterschiedlichste Herausforderungen zu meistern, wie etwa die Kraftstoffeinsparung und die Erfüllung von Umweltschutzvorschriften.

Durch Magnas umfangreiche Produkt-, Verfahrens- und Material-Expertise gelang es dem Team, eine ?grünere“ und 43 Prozent leichtere Tür zu entwickeln. Im Vergleich zu herk?mmlichen Türen wird für die innovative Türstruktur verst?rkt Aluminium eingesetzt. Verriegelungs-, Einrast- und Fensterhebermechanismen sind au?erdem direkt in das LiteFlex?-Türmodul integriert, wodurch eine erhebliche Kosten- und Gewichtsreduktion erzielt wird.

Wir arbeiten zusammen wie eine Familie und geben so der neuen Generation von Ingenieuren den n?tigen Rückhalt.

Timothy W. Skszek, Magna Senior Manager of Government Partnerships

Ein innovatives Verfahren bedeutet auch, dass die Herstellung effizienter ist, betonen Tim Reaburn und Timothy Skszek bei der Pr?sentation des neuen Konzepts im Innovation Studio am Sitz von Magna in Troy, Michigan.?

Das Projekt war derma?en erfolgreich, dass das ultraleichte Türmodul mit dem Namen LiteFlex? voraussichtlich 2020 in Produktion gehen wird.

Zwei Wochen nach dem offiziellen Projektabschluss Ende 2018 zog Tim Reaburn, 29, Entwicklungsingenieur der F & E-Abteilung, Bilanz über die gewonnenen Erkenntnisse: ?Kein Problem ist unüberwindbar. Das Team gab mir die Zuversicht, dass wir immer eine L?sung finden würden. Und jetzt kann ich es kaum erwarten, unser Produkt endlich auf der Stra?e zu sehen.“

Jungingenieure, die neu im Unternehmen sind, lernen vor allem eines sehr schnell: ?Die Gefahr zu scheitern besteht nicht. Das Team stellt sicher, dass du Erfolg hast“, so Skszek, 64, einer von Raeburns Mentoren bei Magna.

Reaburn und Skszek haben vor kurzem eine gemeinsame Forschungsarbeit verfasst, die die positiven Umweltauswirkungen der LiteFlex?-Tür dokumentiert. Die Ergebnisse der Arbeit wurden in der Fachzeitschrift International Journal of Life Cycle Assessment ver?ffentlicht.

Heute, so Tim Reaburn, sch?tzt er vor allem die M?glichkeit, sich mit seinem Elite-Team ?jeden Tag mit neuen Technologien zu besch?ftigen“. Sein aktuelles Projekt ist noch streng geheim, aber es geht um nichts Geringeres als die Mobilit?t der Zukunft.

?Wir m?chten für Magna?die gr??ten Talente gewinnen – und dies ist das beste Beispiel dafür, wie uns das gelingt“, so Skszek.

湖北福利彩票30选5开奖