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Rot, Wei? und Blau im Blut

Bereits kurz nachdem er sich von einer Gehirnerschütterung und Schrapnellverletzungen erholt hatte, die er bei der Explosion eines improvisierten Sprengsatzes in Afghanistan erlitten hatte, bat Nicholas Ludke, ein Kampfpionier bei den US-Marines, um die Erlaubnis, mit seiner Einheit wieder Eins?tze zu bestreiten.

?Ich war Mannschaftsführer, und daher war es für meine Kollegen bei den Marines motivierend, mich wieder im Einsatz zu sehen“, erkl?rt Nicholas Ludke, der mit dem Purple Heart ausgezeichnet wurde und inzwischen bei Magna als Change Analyst t?tig ist.

Ein anderes Mal war es laut Milit?rbericht Nicholas Ludkes Einsatz zu verdanken, dass es gelang, eine Taliban-Attacke aus dem Hinterhalt zurückzuschlagen, wodurch das Leben etlicher Soldaten gerettet werden konnte. Der Bericht h?lt fest, dass sich Sergeant Ludke ?als sehr auff?lliges Ziel anbot“, wodurch er die Kugeln des Feindes buchst?blich auf sich zog. Dabei war seine eigene Sicherheit das letzte, was ihm in den Sinn gekommen w?re“.

Nicholas Ludke, gebürtig in Michigan, absolvierte von 2007 bis 2011 zwei Einsatzserien im Rahmen der Operation Enduring Freedom in Afghanistan. Für seine ?besondere Tapferkeit“ im Kampf wurde ihm die Navy and Marine Corps Achievement Medal mit Combat "V" Device verliehen.

?Inzwischen gehe ich einfach zur Arbeit und muss nicht mehr nach zusammengebastelten Sprengk?rpern suchen und Bomben markieren", sagt Nicholas Ludke. ?Aber trotzdem hat mich meine Zeit bei der Armee wesentlich ver?ndert. Beim Marine Leadership Training lernt man Zuverl?ssigkeit, Entschlossenheit und Haltung. Die wichtigsten Dinge sind Loyalit?t und das Wissen, was man zu tun hat.“

Obwohl niemand aus seiner Familie beim Milit?r war, wusste Nicholas Ludke schon in der achten Klasse, dass er zu den Marines gehen wollte. Nach seinem Schulabschluss meldete er sich und ging ins Ausbildungslager auf Parris Island, South Carolina, wo ?das Aufbauen der Ausdauer das Schwierigste war", erinnert er sich.

?Wir trainierten für den Krieg“, sagt Nicholas Ludke. ?So wurden wir unter anderem im Nahkampf ausgebildet. Eine Uniforminspektion hat es bei uns nicht gegeben. Es gibt ein Sprichwort: ?Jeder Marine ist ein Schütze.’ Deshalb lernt man alles, von Handfeuerwaffen über Schrotflinten bis hin zu Raketenwerfern."
?Inzwischen gehe ich einfach zur Arbeit und muss nicht mehr nach zusammengebastelten Sprengk?rpern suchen und Bomben markieren", sagt Nicholas Ludke. ?Aber trotzdem hat mich meine Zeit bei der Armee wesentlich ver?ndert. Beim Marine Leadership Training lernt man Zuverl?ssigkeit, Entschlossenheit und Haltung. Die wichtigsten Dinge sind Loyalit?t und das Wissen, was man zu tun hat.“

Nicholas Ludke, der Vater eines vierj?hrigen Sohns namens Dexter und einer zweij?hrigen Tochter namens Beatrice, versichert uns, dass er noch heute ?G?nsehaut“ bekommt, wenn er die amerikanische Flagge oder die Fahne der Marines sieht – die er beide jeden Tag hisst. Sein Büro zuhause bezeichnet er als ?das Marine Corps-Zimmer“. Dort bewahrt er seine milit?rischen Erinnerungsstücke auf, unter anderem seinen Hut und seine Medaillen.

?Ich würde mich als Patriot bezeichnen“, sagt er. ?Ich habe Rot, Weis und Blau im Blut. Für mich sind der Veterans Day und die Gründung des Marine Corps am 10. November Feiertage – ein ganz gro?es Wochenende.“

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