Magna International

Vertrauen zwischen Mensch und Maschine schaffen

Es wird noch Jahre dauern, bis sich autonom fahrende Autos auf unseren Stra?en etablieren werden, doch bei Magna arbeiten kluge K?pfe bereits jetzt an der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Dabei steht mit dem Insassen-Monitoring ein Bereich im Mittelpunkt, der vor M?glichkeiten geradezu sprüht.

Magna ist führend im Bereich Innenraum-Monitoring, mit dem die hinteren Sitzreihen im Auge behalten werden k?nnen – ein Feature, das bereits auf dem Markt verfügbar ist.

Dieses videogestützte System gibt dem Fahrer sozusagen Augen am Hinterkopf, eine Premiere in der Automobilindustrie. Vorne sitzende Passagiere k?nnen auf einem Display die hinteren Sitze einsehen. So haben Eltern oder Betreuer einen Blick auf die Kinder auf dem Rücksitz, sogar im D?mmerlicht oder bei Dunkelheit.

Mit dem Aufkommen neuer Magna-Technologien und der Branchenentwicklung hin zu Level 5 des vollautonomen Fahrens wird das Insassen-Monitoring in nicht allzu ferner Zukunft noch moderner werden.

Vom Labor in Auburn Hills in Michigan (USA), wo ein Simulator den Augenbewegungen des Fahrers folgt, bis in die Entwicklungszentren in Sailauf in Deutschland bereitet das weltweite Magna-Team den Weg für einen lückenlosen übergang von manuell gesteuerten Fahrzeugen zu vollautonomem Fahren.

Entscheidend ist, zuerst die Person hinter dem Steuer zu beobachten, um einzusch?tzen, wie gro? ihrem Zustand zufolge ihre Reaktionszeit und Aufmerksamkeit sind. Im Mittelpunkt steht die Vorhersage des Fahrerverhaltens durch Radiofrequenzen, visuelle Sensoren, Messungen der Gehirnstr?me, Herzfrequenz, Schwei?, Fingerspitzen-Leitf?higkeit und Blutdruck.

Mit dem Aufkommen neuer Magna-Technologien und der Branchenentwicklung hin zu Level 5 des vollautonomen Fahrens wird das Insassen-Monitoring in nicht allzu ferner Zukunft noch moderner werden.

Doch die Entwicklung hin zum vollautonomen Fahren, für das kein Fahrer am Steuer ben?tigt wird, wird das Insassen-Monitoring immer mehr in den Fokus rücken.

Die Fahrzeuge der Zukunft k?nnten erkennen, dass ein Insasse gerne lesen m?chte, und automatisch die Leselampe einschalten. Wenn ein Insasse schlafen m?chte, k?nnte das System L?rmd?mmungs- oder Massagefunktionen aktivieren. Eine langweilige Fahrt auf der Autobahn k?nnte für die Insassen dank Augmented Reality Technologie im Innenraum zu einem Panoramaerlebnis werden. Zukünftige Fahrzeuge k?nnten sich auch mit sozialen Netzwerken verbinden, um den Freunden des Insassen zu zeigen, wo er gerade ist.

Heinz Mattern, der den Bereich Nahbereich-Fahrerassistenzsysteme bei Magna Electronics leitet, meint, dass es letztendlich darum gehen wird, die Kommunikation und das Vertrauen zwischen Menschen und vollautonomen Fahrzeugen zu verbessern.

?Um Vertrauen aufzubauen, werden wir an einer Schnittstelle arbeiten, wenn sich Insassen ins Fahrzeug setzen“, erkl?rt Mattern. ?Sensoren und Kameras k?nnten deren Gesichtsausdrücke ?sehen‘ und somit erkennen, wie sie sich im selbstfahrenden Auto fühlen. Dann wird die Herausforderung sein, Wege zu finden, die Reaktionen und Gefühle der Insassen zu ver?ndern.“

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